Harald Seiz und das Buch “Die Zukunft des Geldes”

Kaum ein anderes Thema sorgt für so viel Aufregung und Unsicherheit wie der Blick auf die Zukunft des Geldes. Eigentlich sollte laut konventioneller Medien, der wachsenden Wirtschaft und dem modernen Finanzsystem keine Sorge um die Zukunft des Geldes kursieren. Doch die Realität sieht laut Buchautor, Gründer und CEO der Karatbars International anders aus. Es gibt viele Faktoren, die Einfluss auf die Zukunft des Geldes nehmen und die die Bevölkerung ängstigen. Der bevorstehende Brexit und Diskussionen zur Abschaffung des Bargeldes sind nur zwei der zahlreichen Punkte, die eine regelrechte Flucht aus dem konventionellen Finanzmarkt zur Folge haben und den Fokus auf Gold und alternative Anlagen in Sachwerten begünstigen. Unser Anlagegold ist zwar eine Sicherheit, doch erweist es sich aufgrund der großen Stückelung eher weniger für Bezahlvorgänge geeignet. Harald Seiz sieht in Gold weitaus mehr als den sicheren Hafen, wie er in seinem Buch “Die Zukunft des Geldes” ausführlich beschreibt.

Gold sollte sich jeder leisten können. Auch sollte die Zukunft des Geldes eine Kombination aus Anlagevermögen und Währung beinhalten. Eine strikte Trennung, wie sie heute praktiziert wird, ist nicht zukunftsweisend und stellt vor einige Herausforderungen.

Warum die Zukunft des Geldes viele Fragen aufwirft

Staatliche Finanzsystem sind stark gebeutelt und so volatil, dass sie den meisten Menschen Sorge 
bereiten. Die Negativzinspolitik, die schleichende Enteignung der Sparer und das Risiko einer 
Inflation prägen den Finanzmarkt. Die Geschichte zeigt, dass sich aus dem Nichts geschaffene 
Währungen immer wieder entwertet haben und mit einem neuen Namen, aber nach dem selben Prinzip neu aufgelegt wurden. Wenn sich die Spirale so weiter dreht, drehen wir uns im Kreis und bringen die Zukunft des Geldes durch eine falsche Perspektive in Gefahr. Die Flucht in Sachwerte, bei denen Gold und Immobilien bis oben auf der Agenda stehen ist ein Beispiel, worauf die Bevölkerung wert legt 
und dass das Vertrauen in unser Bankensystem gesunken ist. Auch sollte sich die Zukunft des Geldes grenzübergreifend gestalten und unnötige Kosten, die mit dem Umtausch von Staatenwährungen oder dem Verkauf von Anlagesachwerten einhergehen ausschließen. Das Buch “Die Zukunft des Geldes” berichtet von früheren Finanzsystemen, von ihrem Boom und dem Fall, der sich laut Statistik in regelmäßigen Abständen wiederholt. Auch in absehbarer Zukunft wird es eine Veränderung geben, wie der Visionär Harald Seiz bereits heute weiß und seinen Lesern mitteilt.

Wer sich näher mit der Zukunft des Geldes beschäftigt, wird automatisch zur Erkenntnis gelangen, dass zukunftsweisende Währungen länderübergreifend digital handelbar oder von einem unvergänglichen Sachwert untermauert sind. Physische Zahlungsmittel werden nie vollständig von der Bildfläche verschwinden, wie Harald Seiz in seinem Buch über die Zukunft des Geldes betont.

Der Wunsch nach einem sicheren Hafen und krisenunabhängiger Liquidität prägt die Gegenwart und die Zukunft des Geldes. Die Welt wird nie völlig krisenfrei sein und es wird immer Entscheidungen geben, die den Finanzmarkt beeinflussen und die Zukunft des Geldes, wie wir es heute kennen, in Frage stellt. Dieses Buch gibt einen Input für Menschen, die ihre eigene Zukunft und die Zukunft ihres Geldes in die eigene Hand nehmen wollen.